Stützpunkt & Revier
Egal, ob Sie per Flugzeug oder Auto anreisen - die Marina Kremik ist dank Autobahn- und Flughafennähe (25 km bis Split - 100 km bis Zadar) leicht zu erreichen.

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Wichtige Törn-Informationen

Damit Schäden an der Yacht aber auch Verletzungen an der Crew vermieden werden, sind nachfolgende Hinweise unbedingt zu beachten

  • Fahren Sie niemals ohne Seekarten und kontrollieren Sie vor der ersten Ausfahrt, ob sich die Seekarten für das von Ihnen befahrene Revier an Bord befinden. Informieren Sie sich täglich über die Wetterlage!

  • Schauen Sie auf der Seekarte oder am GPS Plotter immer mit, wo Sie sich gerade befinden. Dies ist in Dalmatien sehr wichtig, da sehr viele Orte und Inseln ähnlich aussehen und es daher bei der Ansteuerung zu Verwechslungen kommen kann.

  • Wenn Sie schneller als 5 Knoten fahren (dies gilt auch für Beiboote), müssen Sie den gesetzlich vorgeschriebenen Abstand von 300 m zur Küste halten! Die Polizei verhängt diesbezüglich seit 2009 hohe Strafen. Bei höherer Geschwindigkeit sind auch Untiefen zu beachten. Motorisierte Beiboote dürfen nur von Personen gefahren werden die einen Bootsführerschein besitzen. Kindern oder Crewmitgliedern ohne Patent ist es daher untersagt ein motorisiertes Beiboot zu fahren!

  • Wenn Sie einen Ort ansteuern, achten Sie genau auf die einge- zeichneten Untiefen und Unterwasserklippen. Nehmen Sie dazu nicht nur die Seekarte, sondern auch das Hafenhandbuch zur Hand und lesen Sie dieses genau, bevor Sie einen Hafen ansteuern.

  • Im Falle eines starken Unwetters und/oder sehr schlechter Sicht ist es wichtig sich vom Ufer zu entfernen Es gibt einen alten Spruch in dem das Schiff sagt: „ Schütze mich vor dem Ufer und ich schütze Dich vor dem Wasser.“

  • Wenn Sie ein Ziel noch nicht persönlich kennen oder durch ein unbekanntes Revier fahren müssen, brechen Sie früh genug auf, damit Sie nicht bei Nacht fahren müssen oder in der Nacht ankommen.

  • Teilen Sie uns Fehler oder Schäden an der Yacht, die während Ihrer Charterwoche auftreten sollten, sofort telefonisch mit, damit wir eventuell notwendige Ersatzteile rechtzeitig besorgen können. Damit ist gewährleistet, dass wir die Yacht für den nächsten Chartergast rechtzeitig reparieren können. Bedenken Sie, auch Sie könnten der nächste Chartergast sein, der sich über ein einwandfrei gewartetes Boot freut.

Einige Hinweise zum Manövrieren der Yacht

  • Behalten Sie in jeder Situation die Ruhe und versuchen Sie speziell beim Manövrieren auf engem Platz nicht zu schnell zu werden, sondern mit dem Gas gefühlvoll umzugehen. Es ist wesentlich leichter, eine Yacht auch händisch abzuhalten, wenn die Geschwindigkeit gering ist.

  • Es ist wichtig, dass Sie beim Manövrieren immer wieder die Gangschaltung in die Nullstellung bringen, damit die Yacht nicht zu schnell wird.

  • Beachten Sie, dass es leichter ist die Richtung der Yacht damit zu korrigieren, dass Sie den Rückwärtsgang eines Motors einlegen anstatt beim anderen Motor mehr Vorwärtsgas zu geben. Im ersten Falle bleibt die Geschwindigkeit der Yacht immer niedrig; im zweiten Falle würde die Yacht u.U. viel zu schnell werden.

  • Bitte führen Sie jedes Manöver, das Sie durchführen wollen, vorerst im Gedanken durch und bereiten Sie die notwendigen Taue und Fender (Höhe der Fender) entsprechend vor. Sie müssen bedenken, dass diese Yacht über einige Tonnen wiegt und ein händisches Abhalten daher nur mit sehr viel Kraft möglich ist.

  • Legen Sie immer gegen den Wind und niemals mit dem Wind an. Wenn Sie gegen den Wind anlegen können Sie mit der Gasstärke sehr leicht die Richtung der Yacht korrigieren. Wenn Sie jedoch mit dem Wind anlegen, ist es wesentlich schwerer die Richtung oder die Geschwindigkeit zu korrigieren, da zur eigenen Geschwindigkeit noch die Geschwindigkeit des Windes kommt. Korrekturen sind in diesem Fall nur mehr schwer möglich.

  • Beachten Sie, dass die Yacht bedingt durch ihre Masse zeitverzögert auf Manöver reagiert. Aus diesem Grunde ist es immer wieder notwendig die Gangschaltung in die Nullstellung zu bringen, da es einige Zeit dauert bis die Yacht auf das vorher durchgeführte Manöver reagiert.

  • Durch die Höhe der Yacht ist sie in einem kleinen Hafen oder einer kleinen Bucht relativ schwer zu manövrieren, wenn starker Seitenwind vorherrscht. In diesem Fall müssen Sie auch beim Manövrieren auf einem kleinen Platz unter Umständen relativ viel Gas geben. Bedenken Sie jedoch immer, dass die Yacht erst mit einer gewissen Zeitverzögerung reagiert. Aus diesem Grunde ist es notwendig, dass Sie beim Manövrieren auf engem Raum starkes Gas immer nur kurze Zeit geben und dann den Gashebel wieder in die Stellung Standgas zurückstellen. Damit ist gewährleistet, dass die Yacht sich zwar in die von Ihnen gewünschte Richtung dreht; es ist damit jedoch auch sichergestellt, dass die Yacht nicht zu schnell wird, wodurch ein händisches Abhalten nicht mehr möglich wäre.

Speziell beim Anlegemanöver unter schwierigen Verhältnissen (z.B. bei starkem Wind) ist es sehr wichtig, dass die Fender und die Taue entsprechend vorbereitet sind und Ihre Crew auf das Anlegemanöver gut vorbereitet ist. Es nützt der beste Skipper nichts, wenn nach einem gelungenen Anlegemanöver die Crew nicht in der Lage ist die Yacht entsprechend festzumachen.

Der Diesel-Spar-Tipp von Offshore Boote

Wissen Sie eigentlich, dass ein Gleiter in langsamer Verdrängerfahrt – die je nach Größe der Yacht zwischen 8 und 10 Knoten liegt – nicht viel mehr Diesel verbraucht als ein langsamer Verdränger?

Sie können den Dieselverbrauch eines Gleiters um nahezu 50 % pro gefahrener Seemeile reduzieren, wenn Sie anstatt 18 Knoten mit nur 9 Knoten fahren. Die Ersparnis macht zwischen 2 und 5 Litern je Seemeile aus; eine praktikable Methode, mit der man den steigenden Dieselpreisen gegensteuern kann – und die es einem nebenbei erlaubt, sich besser auf die Schönheiten der Natur zu konzentrieren.

Besonders ungünstig für einen Gleiter ist hingegen eine Geschwindigkeit in Halbgleitfahrt, d.h. zwischen 10 und 15 Knoten. Hier werden die Maschinen unverhältnismäßig beansprucht, die Yacht kommt nicht ins Gleiten, legt wenig Seemeilen zurück, verbraucht aber nahezu so viel Treibstoff wie in Gleitfahrt – eine extrem ineffektive Art der Fortbewegung, die unter keinen Umständen zu empfehlen ist.

Der Dieselverbrauch pro gefahrener Seemeile bei Halbgleitern hängt ebenfalls sehr von der Geschwindigkeit ab. In gemütlicher Verdrängerfahrt verbraucht die Yacht um mindestens 30 bis 50% weniger Sprit, als wenn Sie die Grenzen der möglichen Geschwindigkeit ausloten. Eine Reduktion von 14 auf 9 Knoten erspart Ihnen mindestens 1 bis 3 Liter Sprit je gefahrener Seemeile. Deshalb: Geschwindigkeit nur dann, wenn es notwendig ist oder wenn Sie Freude daran haben.

TIP: Unser Stützpunkt in der Marina Kremik ist als Ausgangspunkt für einen Törn ideal geeignet. In unmittelbarer Nähe gibt es all das, was Sie zu sehen wünschen.

Wir haben für unsere Chartergäste unterschiedliche Törnvorschläge zusammen gestellt, die alle ein Ziel haben: In einer Woche nicht mehr als 100 Seemeilen mit der Yacht zu fahren und dennoch täglich an einem anderen Ort zu sein. Sei es in einer wunderschönen Bucht, einer Stadt oder auch  in einem Hafen.  Dabei gibt es  Törnvorschläge, die nördlich in die Kornaten führen, aber auch solche, die südlich auf die Inseln Solta, Brac, Hvar oder Vis führen.

Wenn sie unseren Vorschlägen folgen, werden Sie einen wunderschönen stressfreien Urlaub verbringen, der sich je Größe der Yacht mit maximal € 250 bis € 500  an Dieselkosten zu Buche schlägt............